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Positive Bilanz der Eröffnungstage

PRESSEMELDUNG
FASHION OUTLET MONTABAUR zieht positive Bilanz der Eröffnungstage

Montabaur, den 03.08.2015. Mehr als 15.000 Besucher kamen am Eröffnungstag in das neu errichtete Fashion Outlet Montabaur (FOM) im ICE Park Montabaur. Bis einschließlich Samstag summierte sich die Zahl auf über 52.000. „Unsere Erwartungen wurden deutlich übertroffen“, freut sich Gerben Boomsma, Managing Director der Betreibergesellschaft STABLE International. 26.000 Menschen besuchten allein am Samstag das FOM. Die Infrastruktur des Centers hat diese erste große Bewährungsprobe gut überstanden. Die Mieter der Markenstores waren durchweg sehr zufrieden mit den Umsätzen.
Hochbetrieb herrschte nicht nur in den geöffneten Markenstores, sondern auch die beiden Restaurants und das Café hielten dem hohen Besucheraufkommen stand. „Dafür, dass die Mitarbeiterteams in allen Geschäften und Restaurants ihren Job erst kurz vor der Eröffnung angetreten haben, ist alles außergewöhnlich gut gelaufen“, so Centermanager Christian Trapmann. Für ihn ist eine hohe Zufriedenheit der Besucher von Beginn an der wichtigste Werbeträger. „Gerade am Anfang“, erklärt Trapmann, „werden die Weichen für das Image gestellt.“ Dabei beeinflusst aus seiner Sicht nicht nur die Markenauswahl die Bereitschaft zum Wiederbesuch, sondern auch die Erlebnis- und Aufenthaltsqualität.
Obwohl zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Besucherbefragungen durchgeführt wurden, sind die vorwiegend positiven Meinungen in den sozialen Netzwerken ein erster Gradmesser für die Besucher-Zufriedenheit.

Besucher aus anderen Regionen
Über eine erste Sichtung der KFZ-Kennzeichen auf dem Parkplatz der FOM konnten erste Erkenntnisse über die Herkunft der Besucher gewonnen werden. Mehr als 50% aller Besucher der ersten drei Öffnungstage reisten aus Regionen außerhalb des Westerwaldkreises an. Stark vertreten waren die Landkreise Mayen-Koblenz, der Main-Taunus-Kreis und der Rhein-Sieg-Kreis, gefolgt von den Städten Koblenz, Neuwied, Frankfurt und Köln. Auch einzelne Städte des Ruhrgebiets waren bereits zählbar vertreten. „Erfahrungen anderer Factory Outlets zeigen, dass der prozentuale Anteil der überregionalen Besucher kontinuierlich steigt. Insofern starten wir aus einer hervorragenden Ausgangsposition“, fasst Gerben Boomsma optimistisch zusammen.

Gute Verkehrslage
Boomsma verweist dabei auch auf die außergewöhnlich gute Verkehrslage zwischen den Ballungsräumen Rhein-Main und Rhein-Ruhr sowie der direkten Anbindung an die A3, die mit 165.000 Fahrzeugen pro Tag die am zweitstärksten frequentierte Bundesautobahn Deutschlands darstellt. Hinzu kommt die unmittelbare Lage am ICE-Bahnhof Montabaur, der nicht nur von mehr als 40 ICE-Zügen pro Tag „bedient“ wird, sondern sich auch als Haltepunkt für Fernbusse weiter entwickeln wird. Der Regionalbahnhof wurde von Anfang an in den ICE-Bahnhof integriert.
Ein Besucher aus Köln bestätigte aus seiner Sicht die gute Verkehrsanbindung, in dem er sich überrascht von der schnellen Anreise zeigte, denn Montabaur sei ohne das Fashion Outlet für ihn nie als Einkaufsziel in Frage gekommen. „Ich hätte nie gedacht, dass ich von der Kölner Innenstadt bis auf den Parkplatz des Fashion Outlets weniger als 50 Minuten benötige“, so der Gast aus der Domstadt.

Viele Eröffnungsangebote
Darüber hinaus zeigten sich die Gäste beeindruckt von den Eröffnungs-Angeboten, die in nahezu allen FOM Markenshops zusätzlich zu den ohnehin stark vergünstigten Outletpreisen noch bis zum 08. August ausgelobt werden. Parallel dazu gehen die meisten Marken nahtlos in den „Summer-Sale“ – mit weiteren attraktiven Preisaktionen – über.

Positive Bewertung der Öffnungszeiten
Aber auch die Öffnungszeiten, montags bis samstags von 10.00 bis 20.00 Uhr, wurden positiv bewertet. „Wir konnten beobachten, dass sich die Besucher der ersten drei Tage, nahezu gleich über die 10 Öffnungsstunden verteilten. Trotz der hohen Besucherzahlen konnten unsere Kunden somit stets freie Parkplätze vorfinden; zumal an den frequenzstarken Samstagen zusätzlicher Parkraum direkt am Center zur Verfügung steht“, schildert Centermanager Christian Trapmann die Situation.
Jetzt komme es darauf an, den Schwung und die positive Stimmung der erfolgreichen Eröffnung mit in die nahe Zukunft zu nehmen und die Begeisterung sowie Zufriedenheit der Kunden aufrecht zu erhalten, um daraus eine solide Stammkundenbasis aufzubauen.